Wichtig zu wissen

Ein Leitfaden

Mit welchem Fahrzeug kann ich teilnehmen?

Grundsätzlich mit jedem Zweirad das imstande ist, eine Autobahndauergeschwindigkeit von 120 km/h zu erreichen, ohne dass das Fahrzeug bis zum letzten "ausgepresst" werden muss. Also auch Motorräder mit nicht so großer Kubatur oder Motorroller können mit fahren. Nach Möglichkeit werden aber homogene Gruppen gebildet. D.h., es werden z.B. "Cruiser-Gruppen" oder Gruppen mit Motorräder unter 500 qcm usw. gebildet. Mischungen sind aber jederzeit möglich und der Fahrstil bzw. das Fahrtempo wird dementsprechend angepasst.

Schwierigkeitsgrad einer Tour

Bei jeder Tourbeschreibung von Nicebike werden die Schwierigkeitsgrade mit dem Piktogramm eines "dunklen" Motorradfahrers angegeben und sind in 5 Stufen unterteilt. Abgesehen von dieser Einteilung sollte der Tourteilnehmer immer selber stets bewusst auf seine Sicherheit achtgeben, kein falscher Ehrgeiz an den Tag legen und sich nicht selber überschätzen. Lieber heil ankommen und nicht schwer Motorrad "arbeiten". Klar ist aber, dass auch Touren mit niedrigem Schwierigkeitsgrad sehr attraktiv von Nicebike gestaltet werden.

1 2 3 4 5 = sehr gut geeignet für Anfänger. Die Tagesetappen führen eher durch flaches oder etwas hügeliges Gelände. Die Länge einer Tagesetappe oder einer Tagestour beträgt ca. 150 km. Es werden viel Pausen gemacht. Reine Fahrzeit ca. 3 Stunden. Es wird nur auf asphaltierten Straßen gefahren.

1 2 3 4 5 = Der Motorradfahrer sollte schon geübt sein. Auch längere Tagesetappen, bis zu 400 km oder reine Fahrzeit bis zu ca. 8 Stunden, sollten kein Problem sein. Die Passfahrten sind anspruchsvoller und Spitzkehren dürfen kein Hindernis darstellen. Es werden auch mehrere Pässe am Tag bewältigt. Es wird nur auf asphaltierten Straßen gefahren

1 2 3 4 5 = Alle Ansprüche des Schwierigkeitsgrades 4, plus nun auch längere Schotterpassagen mit schwierigen Anstiegen. So wie etwa eine Tour über die ligurische Grenzkammstraße. Empfehlenswert sind hier Motorräder mit geringerem Gewicht. Diese Touren richten sich an Motorradfahrer, die sich in schwierigem Gelände gut zurecht finden.

1 2 3 4 5 = Geeignet auch für Anfänger. Die Tagesetappen führen größtenteils durch hügeliges Gelände und betragen zwischen 150 und 250 km. Mindestens eine Passfahrt ist dabei. Die reinen Fahrzeiten bewegen sich zwischen 3 und 5 Stunden. Keine besonderen fahrerische Ansprüche. Etwas Ausdauer und Kondition ist aber mitzubringen. Es wird nur auf asphaltierten Straßen gefahren.

1 2 3 4 5 = Nur für routinierte Motorradfahrer. Es können an mehreren Tagen sehr lange Tagesetappen,  auch über 400 km, stattfinden. Es werden kleine und kleinste Straßen befahren. Recht anspruchsvolle Bergstraßen mit teilweise kurzen Schotterpassagen können, müssen aber nicht enthalten sein. Diese Schotterpassagen verlaufen eher eben und sind gut befahrbar. Ein sogenannter "Eisenarsch" ist hier unbedingt Voraussetzung

Kann ich als Anfänger oder Wiedereinsteiger mitfahren?

Nur durch üben wird man besser. Soll heißen, gerade für Anfänger ist es wichtig, dass sie so oft wie möglich fahren sollten. Wiedereinsteiger haben ja schon einen gewissen Erfahrungsschatz und es fällt ihnen im Normalfall leichter, Motorradreisen wieder mit zu machen. Allerdings sollten sich Anfänger auch nicht gleich überschätzen. Lieber eine Tour mit nicht zu hohem Schwierigkeitsgrad auswählen. Der Schwierigkeitsgrad einer Reise ist bei jeder Tourbeschreibung angeführt. Außerdem bietet Nicebike speziell auf Anfänger zugeschnittene Touren an.

Wie oft werden Pausen eingelegt?

Das richtet sich immer nach dem kleinsten Tank bzw. dem größten Verbrauch  eines Motorrades. In der Regel aber werden spätestens alle ca. 150 km oder nach 1,5 Stunden eine Pause eingelegt. Eine Zigarettenlänge oder in etwa 10 min gehen sich aus. Nach 3 Stunden wird auf alle Fälle die erste längere Rast eingelegt. Tankpausen werden auch als kleine Rast genutzt.

Wie groß sind die Gruppen

Wir fahren im allgemeinen in Gruppen von 6 bis 8 Motorräder plus Tourguide. Es sollten aber mindestens 6 Personen (= 3 Motoräder mit Fahrer und Sozia/-ius)  sein. Die absolute Obergrenze sind 10 Motorräder plus Tourguide. Sollten es mehr als 10 Motorräder sein, wird die Gruppe geteilt und ein zweiter Tourguide steht zur Verfügung.

Briefing

Jeden Abend wird ein Briefing durchgeführt. Die Teilnehmer bekommen einen ersten Überblick von der zu befahrenden Strecke am nächsten Tag. Der Tourguide teilt eine genaue Tourbeschreibung mit Roadbook und Streckenplan aus. Gefahren wird ausschließlich nach dem Navi des Guides. Allerdings können allenfalls gewünschte Ergänzungen oder Änderungen berücksichtigt werden, wenn die Mehrheit damit einverstanden ist und sie in die Gesamtplanung der Tour hinein passen. Das letzte Wort hat aber der Tourguide. GPS-Daten werden nicht zur Verfügung gestellt.

Regeln und Vorbereitungen beim Gruppenfahren

Alle Teilnehmer sollten jeden Tag pünktlich und mit vollem Tank für die Tour bereitstehen. Der Tourguide schaut darauf, dass am Ende der Tagesetappe des Vortages alle Motorräder zum Tanken fahren. Der Zeitpunkt der Abfahrt wird jeden Abend beim Briefing vorher bekannt gegeben.

Versetztes Fahren

Es sollte eine Selbstverständlichkeit sein, das auf geraden Strecken (Landstraße oder Autobahn) versetzt gefahren wird. Also der Tourguide fährt immer auf seiner Fahrbahnseite am linken Rand. Der Zweite versetzt rechts dahinter, der Dritte versetzt links dahinter usw. Es ist auf eine Tiefenstaffelung zu achten, damit seitlich genug Platz zum Ausweichen bleibt. Beim Kurvenfahren löst sich die Staffelung auf und es wird die Sicherheitslinie gewählt. Bei Ampelstops unbedingt in Zweierreihe stehen bleiben. Je näher man einer Ortschaft kommt, umso näher sollte zusammengerückt werden, damit diverse Ampeln zügig durchfahren werden können. Auch sollen auf freier Landstraße die Abstände zueinander in etwa gleich bleiben. Nicht abreißen, weil sonst der Tourguide irritiert ist und nicht weiß, ist was passiert oder nicht. Denn beim 5. mal abreißen und wieder aufschließen, weil man einige Kurven in "seinem" Tempo fahren will, denkt sich der Tourguide er kommt sowieso wieder und dann ist wirklich was passiert. Mehr dazu im Kapitel "Freies Fahren". Im allgemeinen wird genau nach Geschwindigkeitsbeschränkung gefahren.

Reihenfolge beim fahren

Es hat sich bewährt, dass der Teilnehmer mit der geringsten Erfahrung  direkt hinter dem Tourguide fährt. So kann er sich der Fahrweise des Teilnehmers am besten anpassen. Nach demselben Prinzip setzt sich die Reihe fort. Der routinierteste Fahrer sollte das Schlusslicht machen. Eine einmal festgelegte Reihenfolge wird nicht mehr verändert. Überholen innerhalb der Gruppe ist eigentlich nicht oportun, außer die Umstände erfordern es. Aber nach Absprache mit dem Tourguide kann eine Reihenfolge auch verändert werden.

Der Letzte hat immer ein "Rennen"

Eine alte Motorradfahrerweisheit besagt, dass der Letzte der Gruppe immer am schnellsten unterwegs ist. Das liegt in der Natur der Sache begründet. Er ist ständig am Aufholen, weil just zu dem Zeitpunkt, wenn alle vor ihm fahrenden überholen können, er nicht mehr dazu kommt. D.h. er muss die nächste Gelegenheit abwarten und der Gruppe nach hetzen. Damit es aber gar nicht soweit kommt, sind einige Regeln zu beachten. In der Regel werden Überholvorgänge oder Einfahrten in andere Straßen nur dann durchgeführt, wenn die ganze Gruppe überholen bzw. einfahren kann.

Der Tourguide fährt nach einem Überholvorgang im moderaten Tempo bzw. gleichbleibenden Tempo weiter, sodass jeder Teilnehmer die Möglichkeit hat aufzuschließen. Jeder ist für seinen Hintermann verantwortlich. Nicht nur der Tourguide sollte seine Teilnehmer im Auge behalten sondern auch jeder Einzelne ist für seinen Hintermann verantwortlich. Merkt er, dass sein Hintermann langsamer wird oder abreißt, ist durch noch ein auszumachendes Signal dem Vordermann mitzuteilen, dass etwas nicht stimmt. Speziell nach Straßeneinfahrten und Ampeln ist besonders auf den Hintermann zu achten. Reißt ein Hintermann ab und wird eine Abzweigung befahren, so hat der letzte Fahrer vor der Abzweigung anzuhalten und auf den abgerissenen Hintermann zu warten. Das setzt sich durch die Gruppe fort. Der Tourguide merkt früh genug, dass etwas nicht stimmt und wartet dann automatisch. Sollten sich Teilnehmer komplett verfahren haben, so ist sofort über das Mobiltelefon mit dem Tourguide Kontakt aufzunehmen. 

Freies Fahren

Die Philosophie von Nicebike heißt "Motorrad wandern". Trotzdem sind die Tagestouren so geplant, dass auch schnellere Motorradfahrer zu ihrem Genuss kommen sollen. Beim allabendlichen Briefing wird auf solche Abschnitte gesondert eingegangen. D.h. der Tourguide gibt jene Streckenabschnitte bekannt, wo auch die schnelleren Tourteilnehmer auf ihre Kosten kommen.

Allerdings übernimmt Nicebike für jedwelche Folgen keine Verantwortung. Der Tourteilnehmer handelt in vollkommener Eigenverantwortung. Auch sämtliche anfallende Kosten sind vom Tourteilnehmer selber zu tragen.

Gepäckbeförderung

Grundsätzlich ist zu unterscheiden, ob es sich um eine Rundreise oder eine Reise mit einem Basishotel  handelt. Nicebike übernimmt in Normalfall keine Gepäcksbeförderung und stellt auch kein Begleitfahrzeug. Außer, dass Gepäcksbeförderung bei einer angebotenen Reise extra vermerkt ist. Die Touren sind so ausgelegt das sie, wenn das Motorrad mit den üblichen Seitenkoffern und sonstigen Gepäcksystemen ausgerüstet ist, leicht zu bewältigen sind. Da ja für die Übernachtungen gesorgt ist, braucht der Tourteilnehmer nicht noch Schlafsack, Zelt und Kochgeschirr mitzuschleppen. Bei sorgfältiger Planung ist die für die Tour benötigte Bekleidung leicht zu ermitteln. Dadurch werden überflüssige Kilos vermieden. Das gilt vor allem bei einer Rundreise, wo tagtäglich in einem anderen Hotel übernachtet wird. Findet die Tour aber mit einem Basishotel statt, also wir sind jede Nacht im gleichen Hotel, ist es mit den heutigen Paketdiensten ein leichtes, einen Koffer an das dementsprechende Hotel zu versenden. Nicebike sorgt dafür, dass im Hotel vorher eintreffende Gepäckstücke, gut aufbewahrt werden und beim Einchecken im Hotel bzw. im Zimmer bereit stehen. Ebenso wird das zurück senden der Gepäckstücke organisiert. Die Kosten dafür sind aber vom Tourteilnehmer selber zu tragen.

Sicherung und Befestigung des Fahrzeuges bei einer Fährpassage

Bei Fährpassagen sind die Fahrzeuge im Normalfall im Laderaum der Fähren untergebracht. Die Verladung wird im allgemeinen recht zügig durchgeführt. Es herrscht immer eine gewisse Hektik. Lassen Sie sich davon nicht aus der Ruhe bringen. Da der Laderaum während der Fahrt nicht mehr betreten werden darf, ist es ratsam, eine kleine Tasche mit den benötigten Utensilien für eine längere (Nacht)Überfahrt vorbereitet zu haben. Alle üblichen bekannten Anbieter haben solche kleinen Gepäcktaschen, -rollen oder was auch immer, in ihrem Angebot. Nicht das zuerst noch die ganzen Koffer und Taschen durchwühlt werden müssen. Seitenkoffer bleiben in der Regel am Motorrad. Es steht natürlich jedem frei, die Koffer mit zu schleppen. Es besteht im Normalfall aber keine Gefahr, dass Gepäckstücke während einer Überfahrt verschwinden, da der Frachtraum nach beenden der Ladetätigkeit verschlossen wird.

Manchmal wird das Fahrzeug von den Fährarbeitern mit bereit gestellten Spanngurten befestigt. Manchmal aber ist diese Arbeit vom Halter selber durchzuführen und die Fährarbeiter kontrollieren dann die Befestigung. Es ist von Vorteil, wenn man eigene Spanngurte dabei hat. Sie sind sauberer und unter Umständen auch in einem besseren Zustand. Eigene Spanngurte erfordern nicht viel Platz. Am besten in die vorbereitete Tasche geben. Schon sehr schmale Gurte haben eine enorme Tragkraft. Also keine Angst das einer reissen könnte.

Wie am besten befestigen? Hat ein Motorrad einen Hauptständer auf alle Fälle den zum Abstellen benutzen. Verfügt das Motorrad nur über einen Seitenständer unbedingt einen Gang einlegen und das Motorrad "in den Gang" schieben, sodass es sich nicht mehr vorwärts bewegen lässt. Dann mit den Spanngurten befestigen. In der Regel sind 3 Spanngurte ausreichend. Ein längere Gurt zur Befestigung an den Holmen der Vorderradgabel. Der Gurt wird von einer Wand- oder Bodenöse zum Gabelholm geführt, in zwei Schleifen um den Holm herum gewickelt, zum anderen Holm geführt, wieder umwickelt und dann zur nächsten Befestigungsöse, meistens am Boden, geführt befestigt. Wichtig - überall gut abspannen. Zwei kürzere Gurte an den jeweils hinteren Fußrastern befestigen und zu den Ösen führen und gut verspannen. Das Fahrzeug darf auf keinen Fall Spiel in der seitlichen Bewegung haben. Auf keinen Fall über den Sattel und anziehen, wie es oft von den Arbeitern gemacht wird. Erstens werden die Federn zusammengepresst und es lasten noch mehr Kilo auf den Ständern und zweitens hinterlässt so ein grober Gurt unter Umständen Scheuerspuren auf dem Sattel. Auf alle Fälle noch einmal alles kontrollieren, bevor man den Laderaum verlässt.

Autobahnvignetten, Maut und sonstige gebührenpflichtige Strecken.

Leider sind in den meisten europäischen Ländern Autobahnen und z.T. Schnellstraßen gebührenpflichtig. Diese Gebühren sind ausschließlich vom Tourteilnehmer zu tragen. Gebühren für Österreich und der Schweiz sind pro Teilnehmer immer gleich und können von Nicebike organisiert werden. Österreich verfügt über ein digitales Mautsystem. Dazu sind an diversen Grenzübergänge Automaten aufgestellt worden, wo die Maut über eine Kreditkarte beglichen werden kann. Nach Eingabe des Kraftfahrzeugkennzeichens und der Angabe für welchen Zeitraum diese "digitale Vignette" gelöst wird, kann weiter gefahren werden. Eine genaue Beschreibung finden Sie auf der ASFINAG-Homepage. Wenn der Tourteilnehmer sein Kennzeichen vorab Nicebike bekannt gibt wird das von uns erledigt.  Es muss nicht einmal ein Pickerl auf das Motorrad geklebt werden. Die Kontrolle erfolgt über Kameras auf der Autobahn, wo das Kennzeichen geprüft wird. In der Schweiz allerdings muss geklebt werden. In Italien und in Frankreich bezahlt der Tourteilnehmer aus organisatorischen Gründen direkt selber an der Mautstelle. Gebührenpflichtige Privat-Mautstraßen von Österreich oder von Deutschland werden vorher vom Tourguide bezahlt, da es auch hier um feststehende Preise handelt. Die Teilnehmer können dann einfach an der Mautstelle durchfahren. Die Gebühren werden dann vom Tourguide im Laufe der Reise eingehoben.

Parkgebühren bei Hotels oder Tiefgaragen

Grundsätzlich sucht Nicebike Hotels aus, wo die Fahrzeuge sicher und kostenlos abgestellt werden können. In den meisten Fällen auch in der hoteleigenen Tiefgarage. Fallen doch einmal Gebühren an, sammelt der Tourguide im Vorfeld die Parkgebühren ein und liefert sie dem Hotel ab.

Reisedokumente, Krankenschein und Plaketten für Umweltzonen

Der Teilnehmer hat darauf zu achten, dass die Reisedokumente in Ordnung sind. D.h., die Gültigkeit eines Reisepasses oder eines Personalausweises sollte nicht abgelaufen sein. Werden Reisedokumente vergessen, so hat der Teilnehmer selber darauf zu schauen, wie er zu Passierscheinen mit der dementsprechenden Gültigkeitsdauer kommt. Nicebike übernimmt keine Verantwortung, wenn es unter Umständen zu Schwierigkeiten mit behördlichen Stellen kommt. Es ist verpflichtend einen internationalen Krankenschein mitzuführen. In Frankreich sind in manchen Städten Plaketten für Umweltzonen mit zu führen. Diese können kostenlos beim ADAC bezogen werden.

Zustand des Fahrzeuges

Das Motorrad sollte sich immer in tadellosem Zustand befinden. Ganz egal, ob die Tour 50 km oder 3000 km lang ist. Also vor allem Reifenprofil, Kettenspannung und Bremsen müssen immer in Ordnung sein. Auch Warnweste und Verbandszeug ist mitzuführen. Ein großer Vorteil ist, wenn man Mitglied eines Automobilclubs ist. Bei auftretenden Pannen wird von diesen Clubs im allgemeinen schnell geholfen.

Versicherung

Den Teilnehmern wird angeraten eine Reiserücktrittskostenversicherung abzuschließen. An dieser Stelle sei auch auf die Punkte 4 und 5 der AGB von Nicebike verwiesen.