/>T5 Detail zentrales Österreich - Nicebike

Zentrales Österreich

Groß Glockner Hochalpenstraße mit Fuscher Törl

 

 

 

 

 

Detaillierte Tourbeschreibung zentrales Österreich

1. Tag - Anreise ins Lungau über den Tatzelwurm und die Rossfeldstraße

Streckenlänge: ca. 329 km

Wir beginnen unsere Tour am Sonntag von unserem Übernachtungsort Hohenlinden und fahren zuerst  bis nach Bayrischzell. Hier beginnt unser erster Höhepunkt des Tages, die Tatzelwurmstraße. Beim unter den Motorradfahrern sehr bekannten Schnauferl Wirt machen wir unsere erste Rast. Weiter übers Sudelfeld fahren wir bei Oberaudorf über die österreichische Grenze in Richtung Kössen. Gleich nach Kössen fahren wir wieder nach Deutschland rein und über Schneitzelreuth nach Berchtesgaden. Wir sind von einer mächtigen Bergkulisse umgeben.

Einer der vermutlich bekanntesten Berge davon ist der Obersalzberg, auf dem das weltbekannte Kehlsteinhaus steht. Man kann es drehen und wenden wie man will, aber hier wurde Weltgeschichte geschrieben. Keine sehr rühmliche, aber es gehört zu unserem Leben dazu, und jedes Jahr wird dieses Haus von zigtausenden Touristen besucht. Wir als tolerante Motorradfahrer können damit umgehen und denken nur an eine der prächtigsten Höhenstraßen, die Deutschland zu bieten hat. Die Rossfeldhöhenringstraße. An der höchsten Erhebung dieser Straße machen wir Halt und lassen den grandiosen Blick auf das Göll-Massiv auf uns wirken.

Ein bisschen mehr als die Hälfte der Strecke haben wir nun schon geschafft. Hallein, Kuchl, Golling, Abtenau ist der weitere Streckenverlauf. Über  Annaberg im Lammertal und den Radstädter Tauernpass fahren wir endlich in das Lungau ein. In St. Margarethen erwartet uns unser Hotel mit der Saunalandschaft.

POI

WP4   - Schnauferl Wirt
WP8   - Rossfeld
WP15 - Radstädter Tauern

2. Tag - Biosphärenpark Nockberge und die Nockalmstraße

Streckenlänge: ca. 290 km

Schon die Anfahrt zu unserem absoluten Highlight dieses Tages lässt uns mit der Zunge schnalzen. Über die L257 erreichen wir unseren heutigen ersten Pass, den Schönfeldsattel. Wir befinden uns schon mitten in den Nockbergen und somit im Bundesland Kärnten. Der Begriff "Nock" bedeutet eigentlich Kuppe und im Kärntner Dialekt heißt die Kuppe dann eben Nock. Und weil quasi einen Berg daneben die Tauernautobahn verläuft und uns den ganzen Verkehr abnimmt, haben wir hier freie Fahrt und können das Schönfeld richtig geniesen.

Wir kommen nach Innerkrems, wo die Nordrampe, eines unserer Highlights an diesem Tag, beginnt, die Nockalmstraße.  Diese mautpflichtige Straße ist absolut jeden Cent wert. Es erwarten uns 35 km purer Fahrspaß und eine unvergleichliche Landschaft. Die höchsten Erhebungen sind die Eisentalhöhe, gleich gefolgt von der Schiestelscharte. Diese Straße kann auch von nicht so geübten Motorradfahrern befahren werden und die Aussichten sind einzigartig. Mehrere als Gasthof bewirtschaftete Hütten laden zum Verweilen ein.

Nach der Nockalmstraße im Winkl Reichenau schwenken wir auf die B95 ein. Auf einer von Europas steilsten Passstraße (23 %) fahren wir auf die Turracher Höhe mit dem Turrachsee. Gleichzeitig verlassen wir das Bundesland Kärnten und kommen in die Steiermark. Die Turrach entlang erreichen wir Predlitz und sind im Murtal. Ein paar Kilometer begleiten wir die Mur, um bei Stadl an der Mur zur Flattnitzer Höhe abzubiegen.  Wir sind wieder in Kärnten. Die Straße von der Flattnitzer Höhe führt uns ins Gurktal. Im Gurktal angelangt machen wir zuerst noch einen Abstecher zum Hochrindl, dass wieder in den Nockbergen liegt. Nun verlassen wir aber wirklich die Nockberge und fahren bei Steuerberg auf die L80 am Goggausee vorbei, in die Gurktaler Alpen nach Weitensfeld im Gurktal.

Jetzt bleiben wir etwas länger im Gurktal und fahren bis Straßburg, ja auch Österreich hat ein Straßburg. Allerdings viel, viel kleiner, aber dafür mit einer hier abzweigenden, traumhaften Straße zum Metnitztal und weiter zum Grattinger Sattel. Da diese Straße weitab von den Hauptrouten durch die Österreichischen Alpen liegt, werden wir auch hier sehr wenig Verkehr vorfinden. Vom Grattinger Sattel hinunter fahren wir wieder in das Murtal ein. Da aber das Murtal einer der besagten Hauptrouten durch die Alpen ist, fahren wir über das Sauerfeld  zu unserem letzten Pass für heute, dem Schwarzenbichl und über Tamsweg nach Hause zu unserem Hotel.

POI

WP1   - Schönfeldsattel
WP2   - Nockalmstraße
WP4   - Turracher Höhe
WP7   - Flattnitzer Höhe
WP13 - Grattinger Sattel

3. Tag - Das Salzkammergut - eine Zeitreise

Streckenlänge: ca. 382 km

So wie Deutschland in der Welt meistens durch das Bundesland Bayern mit seiner Kultur, seinen Schlössern und den Bergen wahrgenommen wird, trifft das für Österreich auf Wien und das Salzkammergut zu. Kaum jemand kennt das Mühlviertel oder Vorarlberg. Das Salzkammergut. Sicher ein Juwel in Österreichs Landschaften. Nirgendwo anders sind Berge und Seen so eng beinander wie in diesem Landstrich. Nicht umsonst haben schon immer die Schönen und die Reichen und selbst die Angehörigen der Monarchie hier ihren Urlaub verbracht. Außerdem war das Gebiet des Salzkammergutes, durch den Abbau des "Weißen Goldes" immer schon reicher als die umliegenden Ländereien. In Bad Ischl, dem Zentrum des Salzkammergutes, wird auch heute noch Salz abgebaut. Anzuführen wäre noch, dass das Salzkammergut zum größten Teil im Bundesland Oberösterreich liegt und nicht, wie durch die namentliche Verwandschaft nahe liegend, angenommen, im Bundesland Salzburg. Aber der Reihe nach.

Wir starten über die Radstädter Tauern und fahren in das Ennstal ein. Am Fuße des Dachstein entlang erreichen wir Trautenfels und nähern uns langsam dem Salzkammergut. Bei Bad Aussee verlassen wir die B145 und fahren in Richtung Koppenpass, auf nur 690 m Höhe gelegen, und von dort zum Hallstätter See hinunter. Er ist ringsum von Bergen eingesäumt, ein wirklich wunderbares Panorama. Die erste Ortschaft direkt am See ist Obertraun, dann geht's weiter nach Lahn, Hallstatt und Bad Goisern. Egal welchen Ort wir uns aussuchen, jeder ist es wert, eine Pause zu machen. Außerdem sind wir schon über 2 Stunden unterwegs. Hier können wir eine der Spezialitäten dieses Gebietes zu uns nehmen, nämlich einen Apfelstrudel mit warmer Vanillesoße. Sogenannte Mehlspeisen, das können die im Salzburger Land.

Gleich nach Bad Goisern erreichen wir das schon angesprochene Bad Ischl. Es ist ein richtiges Vorzeigestädtchen mit viel Franz Josef und Sissi, das schon viele Male verfilmtes Monarachenpaar und dem dazugehörigen Kitsch. Soll heißen, es gibt hier eine Kaiservilla, heute natürlich Museum, das Marmorschlössl, ein Teehaus das der Kaiser für die Sissi bauen ließ usw. Überall gute alte Kaiserzeit. Naja, die Japaner und Amis mögens. Das gehört halt auch zu Österreich und man kann etwas in der Nostalgie schwelgen.

Nun sind wir mitten im Salzkammergut. Wir steuern den zweiten See an - den Traunsee. Über einen kleinen Bergrücken gelangen wir zum Attersee. Der Mondsee und der berühmte Wolfgangsee schließen unsere Seerunde ab. Und wenn wir schon einmal da sind, werden wir auch das berühmte Weiße Rößl besuchen. Auch hier läßt sich auf der Terrasse des Hotels, mit Blick auf den Wolfgangsee, eine der vielen Spezialitäten geniessen. Vielleicht sehen wir auch den Kaiser Franz Josef, nein, nicht den einstigen Monarchen, sondern den immer noch verkehrenden alten Raddampfer, der schon seinerzeit die Gäste zur Anlegestelle direkt am Weißen Rößl brachte.

Mit dem letzten fahrerischen Leckerbissen des heutigen Tages, der Postalmstraße mit dem Lienbachsattel, verlassen wir das Salzkammergut. Über Annaberg erreichen wir wieder das Ennstal und fahren nach Radstadt. Noch den in den Niederen Tauern gelegene schon bekannte Radstädter Tauernpass überquert und wir sind wieder im Hotel.

POI

WP1    - Radstädter Tauern
WP9    - Koppenpass
WP13  - Attersee
WP16  - St. Wolfgang
WP17  - Postalm

4. Tag - Eisenwurzn und Ennstal - ein Stück österreichische Geschichte

Streckenlänge: ca. 363 km

Wir tauchen heute tief in jene Regionen ein, die sehr lange die Geschicke Österreichs mitbestimmt haben. Jahrhundertelang wurde Holz mittels Holzflößerei auf der Enns an seine flußabwärts gelegenen Bestimmungsorte gebracht. Einerseits wurde Holz zur Erzeugung von Holzkohle benötigt und andererseits wurden die Hammerwerke der Eisenwurzen beliefert, damit sie ihre Dampfhämmer antreiben konnten. Natürlich wurde das Holz auch als Bauholz verwendet. Da Eisenbahnen noch nicht gebaut wurden, konnte das Holz nur auf dem Wasser aus den entlegenen waldreichen Gebieten befördert werden. Die Holzflößerei war ein gefährliches Geschäft und nicht wenige Ennsflößer ließen ihr Leben dabei.

Wir fahren über Thomatal nach Tamsweg und weiter über die Krakauebene in Richtung des Sölkpasses. Diese Passstraße ist insgesamt 40 km lang. Sogar mitten im Sommer kann es passieren, dass der Sölkpass wegen Schneefalls gesperrt wird. Die Straße führt über die Niederen Tauern und verbindet das Murtal mit dem Ennstal. Im Ennstal angelangt schlagen wir sogleich die Richtung nach Liezen ein und fahren die Enns, eines unserer heutigen Themen, entlang.  Bei Liezen fahren wir dem nicht sehr hohen Pyhrnpass entgegen und dringen langsam in das Gebiet der Eisenwurzn-Region ein. Die Täler werden enger und die Straßen versprechen eine Menge Fahrspaß. Wir passiern den Hengstpass und bei Altenmarkt bei Sankt Gallen erreichen wir die Eisenstraße. Wir sind mitten in unserem zweiten Thema für heute.

Nun geht es wieder die Enns entlang bis nach nach Hieflau runter. Wir sind auf der ganzen Strecke von impossanten Bergen umgeben. So langsam verlassen wir die Eisenwurzen und wenden uns über Admont wieder den Niederen Tauern zu. Jetzt wird es etwas anspruchsvoller. Wir fahren über den Triebener Tauernpass, der in Hohentauern liegt und über die Niederen Tauern wieder dem Murtal zu. Nicht zu verwechseln mit den Hohen Tauern, wo ja der Groß Glockner und der Groß Venediger beheimatet sind. Ziemlich viel Tauern in Österreich. Wir fahren noch nicht ganz bis ins Murtal hinunter, denn bei Oberzeiring zweigt die Straße zum Hocheggersattel ab, den wir natürlich nicht missen wollen. Über Oberwölz und Sankt Peter am Kammersberg erreichen wir dann endlich das Zentrum des Murtales, die Stadt Murau. Nun geht es dem Murtal entlang, bis wir wieder im Hotel sind.

POI

WP2    - Sölkpass
WP5    - Hengstpass
WP6    - Ennstal
WP8    - Eisenwurzn
WP10  - Triebener Tauern
WP11  - Hocheggsattel

5. Tag - Der Vrsic Pass in Slowenien

Streckenlänge: ca. 346 km

Heute geht es Richtung Süden. Über die Katschberghöhe fahren wir auf der Katschberstraße bis nach Spittal an der Drau. Bei Paternion verlassen wir das Drautal und fahren über die L33 ins Gailtal ein. Wir folgen der Gail bis nach Arnoldstein und bei Thörl-Maglern geht es über die italienische Grenze.

Nach Tarvis geht es über die SS54 zum Predelpass. Mit Überschreiten dieses Passes befinden wir uns in Slowenien und somit in den Julischen Alpen. Falls Interesse besteht, und die Straße nicht durch einen Erdrutsch oder sonstiges gesperrt ist, könnten wir über die 12 km lange Stichstraße zur Mangartscharte hinauf fahren. Die Straße ist aber ebenfalls mautpflichtig und die Kehren sind sehr eng. Für einen geübten Motorradfahrer kein Problem. Oben angelangt geniessen wir wiederum einen sagenhaften Ausblick auf die Julischen Alpen.

Ansonsten fahren wir gleich über eine sehr kurvige Bergstraße den bekanntesten Pass der Julischen Alpen - den Vrsicpass. An der Nordseite des Vrsicpasses liegt der bekannte Wintersportort Kranjska Gora. Nicht mehr weit zum Wurzenpass und wir sind wieder in Österreich. Wir passieren Villach, fahren Richtung Afritz und Radenthein. Am Millstätter See entlang erreichen wir wieder die Katschbergstraße. Und weil wir heute den Katschberg schon einmal gefahren sind, bauen wir eine kleine Schleife über den auch schon bekannten Schönfeldsattel ein. Dieses Mal aber von der anderen Seite. Noch ein paar Kilometer und wir sind wieder in unserem Hotel.

POI

WP9    - Predilpass
WP10  - Mangartscharte
WP11  - Vrsicpass
WP12  - Wurzenpass
WP17  - Millstätter See

6. Tag - Seine Majestät - der Großglockner

Streckenlänge: ca. 357 km

Das Dach der Tour erwartet uns, das Hochtor mit 2.504 m Höhe.

Um am Großglockner mehr Zeit zur Verfügung zu haben, nehmen wir die Tauernautobahn in Richtung Süden.  Wir verlassen die Autobahn und fahren dem Drautal entlang bis kurz vor Lienz. Dann zweigen wir ins Mölltal ab, die Möll entlang, die uns bis nach Heiligenblut führt. Der spitze Kirchturm von Heiligenblut ist eines der Wahrzeichen der Glocknerstraße und wird gerne als Fotomotiv genommen. Nun wird es langsam sehr interessant.

Zuerst fahren wir auf einer Stichstraße zur Franz-Josef-Höhe hinauf. Franz-Josef, bei diesem Namen klingelt es doch. Natürlich war unser Vorzeigekaiser mit seiner Sissi auch am Groß Glockner. Für seine Wanderung von Heiligenblut aus benötigte er damals 4 Stunden. Wegen diesem "kolossalen" Ereignis ist dann extra ein Kaiserstein mit einer Tafel, auf der dieses Ereignis bis heute festgehalten wird, errichtet worden. Die liebe Sissi war nicht ganz so tüchtig. Sie ist zu Roß bis zum heutigen Glocknerhaus geritten und hat den Großglockner von dort aus bewundert. Wir werden mit unseren Bikes zweifellos schneller oben sein.

Von der Kaiser Franz-Josef-Höhe haben wir über die Pasterze, oder das, was von ihr noch übrig blieb,  einen direkten Blick zum höchsten Berg Österreichs, den 3.798 m hohen Großglockner. Allerdings ist seine Majestät manchmal sehr "gschamig" und verhüllt seinen Gipfel mit Wolken. Für uns aber wird er sich enthüllen und uns freundlich zulächeln.

Der nächste Fixpunkt ist das Hochtor. Dieser Pass wird durch einen Tunnel überquert, ist zugleich auch die höchste Erhebung der Glocknerstraße, aber nicht der höchste befahrbare Punkt. Das ist die Edelweißspitze. Dazu aber etwas später. Ein paar Kilometer weiter passieren wir das Fuscher Törl. Die Straße läuft hier in einer Schleife um den Törlkopf herum und führt uns zum nächsten Highlight, der Stichstraße zur Edelweißspitze. Diese Stichstraße ist mit ihren sehr engen Serpentinen eine kleine Herausforderung. Fährt man aber zur Edelweißspitze hinauf, wird man durch einen sensationellen Rundblick auf die herum liegende Bergwelt belohnt. Außerdem können wir uns im Restaurant wieder etwas stärken. Die Preise sind wider Erwarten im normalen Bereich.

Vom Fuschertörl geht es über eine breite, sehr gut zu befahrende Straße zur Salzburger Seite des Großglockners hinunter. Die Straße ist so breit, dass man sich fast auf einer Autobahn wähnt. Wir sind im Tal der Salzach angelangt. Wir passieren Zell am See und Saalfelden und fahren über den Filzensattel und gleich darauf den Dientener Sattel mit direktem Blick zum mächtigen HochkönigBischofshofen und St. Johann im Pongau sind die nächsten Ortschaften und über Wagrain erreichen wir wieder das Ennstal. Noch einmal den Radstädter Tauern und wir sind in unserem Hotel.

POI

WP1   - Franz-Josef-Höhe
WP2   - Hochtor
WP3   - Fuscher Törl
WP4   - Edelweißspitze
WP6   - Dienter Sattell

7. Tag - Heimreise über den Gerlospass

Streckenlänge: ca. 407 km

Da wir ja unsere Pässeticket voll ausnutzen wollen, fahren wir heute über den Gerlospass nach Hause. Zuerst geht es zum letzten Mal über den nun schon lieb gewonnen Schönfeldsattel und über die Innerkremser Straße nach Seeboden. Dem Drautal entlang fahren wir bis nach Lienz und nehmen dieses Mal die Strecke zum Felber Tauern. Nach Matrei im Ostirol fahren wir nach 14 km in den leider wieder mautpflichtigen Felbertauerntunnel (10,-- EUR) ein. Wir sind wieder im Land Salzburg. Und weil in Salzburg ein Tal immer die Endung Gau hat, sind wir dieses Mal im Pinzgau.  Links von uns sehen wir die mächtige Bergkulisse des Groß-Venedigers. Es geht den Krimmler Wasserfällen entgegen.

Über eine gut ausgebaute serpentinenreiche Straße erreichen wir den Gerlospass. Durch das Hochplateau der Gerlosplatte fahren wir ins Zillertal ein. Der Achensee ist unser nächster Fixpunkt und beim Achenpass überschreiten wir die Grenze zu Deutschland. Am Tegernsee vorbei in Richtung Miesbach und über das bayrische  Alpenvorland erreichen wir wieder unser Hotel für eine Nacht in Hohenlinden.

POI

WP3 - Felbertauern
WP4 - Krimmler Wasserfälle
WP5 - Gerlospass