Frz. Alpen Nordabschnitt

Grenoble und die umliegende phantastische Bergwelt

 

 

 

Detaillierte Tourbeschreibung französische Alpen Nordabschnitt

Tag 1: Von Feldkirch bis Bex

Streckenlänge: ca. 440 km

Es geht gleich knackig los. Wir bewältigen heute die zweitlängste Etappe dieser Woche. Wir starten in Feldkirch und fahren gleich über die schweizer Grenze. Der erste Höhepunkt dieses Tages ist der Passübergang der Schwägalp am Fuße des majestätischen Säntis. Weiter geht es durch das toggenburgische bis nach Wattwil. In Wattwil schwenken wir in Richtung Zürichsee ab. Am oberen Ende des Zürichsee führt uns die Straße dann in den Kanton Glarus und durch ihn hindurch bis zum  Klausenpass. Er ist mit seinen 1.948 m der zweithöchste Passübergang unserer Tagesetappe.

Wir gelangen nun in das ganz urspüngliche Wilhelm-Tell-Gebiet. Altdorf ist das Zentrum davon. Obwohl dieser schweizer Nationalheld nur der Sage nach gelebt hat, hat er doch einen gewissen Friedrich Schiller zu einem Theaterstück inspiriert. "Durch diese hohle Gasse muss er kommen..." haben wir alle in der Schule gelernt. Auf alle Fälle ist dieses Gebiet am Vierwaldstätter See, ob seiner Schönheit dazu angetan, solche monumentalen Werke zu kreieren. Außerdem ist hier ganz in der Nähe bei Seelisberg der sogenannte Rütlischwur getätigt worden, der zur Gründung der Schweiz geführt hat. So, genug Geschichte, es geht mit der Tour weiter.

Nach dem wir den Vierwaldstätter See hinter uns gelassen haben, geht es in Richtung Gotthard. Aber schon in Wassen zweigen wir auf die Sustenstraße ab, die uns auch zum Sustenpass, mit 2.224 m Höhe der höchste Punkt an diesem Tag, führt. Wir fahren nach Innertkirchen. Wir sind im Berner Oberland und fahren an dem weltberühmten Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau vorbei. Die Eigernordwand, eine sehr gefährlich zu besteigende Wand, ist Zeuge zahlreicher alpiner Unglücksfälle, die von der Kleinen Scheidegg aus mittels Feldstecher bequem zu verfolgen waren. Wenn wir den Thuner See erreichen, sollten wir einen Blick auf die drei Berggiganten erhaschen können. Wir bewegen uns weiterhin im Berner Oberland und fahren dem modänen Nobelferienort Gstaad zu. Der Col du Pillon ist unser nächster Pass. Bei Les Diablerets zweigen wir auf die Straße zum Col de la Croix ab. Der letzte Höhepunkt an diesem Tag. Wir fahren ins Rhonetal ein und es sind nur noch ein paar Kilometer bis Bex, wo unser Hotel schon auf uns wartet. Bei einem kühlen Getränk an der Bar, lassen wir noch einmal die heute gewonnen Eindrücke Revue passieren.

POI

1 Schwägalp
2 Klausenpass
3 Sustenpass
4 Saanenmöser
5 Col du Pillon
6 Col de la Croix

Tag 2: Von Bex nach Grenoble

Streckenlänge: ca. 470 km

Das ist für diese Woche die längste Etappe. Alle anderen Abschnitte betragen unter 400 km. Es wäre aber schade, wenn wir die Gelegenheit nicht beim Schopfe packen würden und uns diese Leckerbissen, die uns auf dem Weg nach Grenoble angeboten werden links liegen lassen. Aber der Reihe nach.

Gleich nach Martigny beginnt der Anstieg zum Col de Champex, heute unser erster Pass. In weiterer Folge stoßen wir auf die Passstraße des Großen St. Bernhard. Nach einer kleinen Rast mit Fototermin, fahren wir weiter nach Aosta. Mit überqueren des Großen St. Bernhardpasses haben wir die italienische Grenze passiert. Von Aosta fahren wir über den Colle San Carlo direkt zum Kleinen St. Bernhardpass.

Bei Bourg Saint Maurice erreichen wir die Route Grandes Alpes. Sie führt uns direkt über das Val d'Isere zum Col de l'Iséran. Der Iseran ist der höchst gelegene asphaltierte Pass in den Alpen. Nein, es ist nicht der Col de la Bonette. Schauen sie sich den Link dazu an. Dort gibt es die Auflösung. Weiter geht es auf der großen Alpenstraße zu den nächsten drei Pässen. Das sind der Col du Télégraphe, der Col du Galibier und der Col du Lautaret. Alles sehr bekannte Pässe aus der Tour de France. Somit haben wir alle Pässe des heutigen Tages bewältigt. Die D1091 bringt uns für die restlichen 100 km schnell nach Grenoble und beziehen unser Hotel, wo wir die nächsten drei Nächte verbringen werden. Die Monsteretappe ist geschafft.

POI

1 Col de Champex
2 Großer St. Bernhard
3 Kleiner St. Bernhard
4 Col de l'Iseran
5 Col du Télégraphe
6 Col du Galibier
7 Col du Lautaret

Tag 3: Parc naturel regional du Vercors

Streckenlänge: ca. 290 km

Eines der wohl abenteurlichsten Gegenden zum Motorrad fahren ist der Naturpark Vercors. Selten erlebt man in so dichtgedrängter Fülle, solche einzigartigen Straßen, wie im Vercors. Ein Höhepunkt jagt den anderen. Hier können Sie die spektakulärsten Fotos schießen.

Wegen seiner zerklüfteten Landschaft ist der Vercor für den allgemeinen Straßenverkehr erst in den 60iger Jahren erschlossen worden. Dafür sind hervorragende und aufwendige Ingenieurlskunst zu leisten gewesen. Der Vercors wird vor allem von den Franzosen als Urlaubsziel ausgesucht.

Wir starten von unserem Hotel und fahren vorerst zum nördliche Ende des Vercors. Die Spitze schneiden wir ab und bewegen uns auf einer Bergstraße gleich in den Vercors hinein. Auf der anderen Seite angelangt, begleiten wir ein Stück lang die Isère bis nach Cognin les Gorges. Dort zweigen wir zu unserer ersten Schlucht des heutigen Tages ab. Es ist die Gorges du Nan. Ein unbedingtes Muss, wenn man den Vercors bereist. Diese Schlucht vermittelt uns, was die Ingenieure wirklich geleistet haben. Die Straße ist zum Teil direkt aus dem Felsen heraus gesprengt worden. Ein paar Kilometer weiter, erreichen wir schon den nächsten Höhepunkt. Dieses Mal ist es der Gorges de la Bourne.  Eine weitere sogenannte Balkony Road.

Für kurze Zeit können wir uns erholen und die Eindrücke etwas verarbeiten. Bei den Barraques en Vercors geht es schon wieder los. Wir sind an der Route de Grand Goulets. Die ursprüngliche, ebenfalls in die Felswand geschlagene, mit vielen Tunnels durchsetzte Straße, ist leider seit 2008 nach mehreren Felsstürzen, für den öffentlichen Verkehr gesperrt worden. Als Ersatz wurde ein 600 m langer Tunnel gebaut, der die exponierten Stellen dieser Straße umfährt. Wieder nach ein paar Kilometer erreichen wir den Col de Machine. Er ist der Ausgangspunkt für die nächste unfassbare Straße der Route Combe Laval.

Wer sich jetzt denkt, der Vercors hat nichts mehr zu bieten, irrt gewaltig. Jetzt werden einige Passübergänge befahren. So der Col de Pionier und der Col de la Portette, gefolgt vom Col de la Chau. Wir sind am südlichsten Punkt angelangt. Der Col de Proncel ist unser nächster Pass und der Abschluss bildet der Col de Chalimont. Ab Lans en Vercors geht es noch einmal sehr kurvig zur Sache, während wir wieder nach Grenoble hinunter fahren.

POI

1 Gorges du Nan
2 Gorges de la Bourne
3 Grand Goulets
4 Col de la Machine
5 Route Combe Laval
6 Col de Pionier
7 Col de la Portette
8 Col de la Chaud
9 Col de Proncel
10 Col de Chalimont

Tag 4: Die beiden Parc naturel regional des Bauges und de Chartreuse

Streckenlänge: ca. 290 km

Heute werden wir zwei weitere sehr spezielle Naturparks kennen lernen. Wir beginnen mit der Chartreuse, gelangen zum Massif des Bauges und fahren wieder über die Chartreuse zu unserem Hotel zurück. Da beide Massife aus Kalkstein bestehen, werden wir auch hier bizarre Gebirgsformationen erwarten.

Eine Schnellstraße durch Grenoble bringt uns zur Chartreuse. Unser erste Pass ist der Col de la Placette. Er ist nur 587 m hoch und darf sich schon Pass nennen. Wir sind in der Chartreuse, eher noch am linken Rand aber immerhin. Ein kleiner Schlenker bringt uns zum Col de la Croix des Mille Martyrs und weiter zum Lac d'Aiguebelette. Wir fahren an dessen Rand bis nach Novalaise und nehmen dort die Straße zum Col de l'Epine. Er ist nur 987 m hoch aber die östliche Rampe bringt es immerhin auf 700 Höhenmeter, die wir aber hinunter fahren. Auf jeden Fall bietet er uns eine Menge Fahrspaß bis wir in Cognin eintreffen. Hinter Cognin wird es schon wieder kurviger und wir fahen dem Col des Prés zu.

Nun sind wir im Parc naturel regional des Bauges.Nach dem Col des Prés ziehen wir ein kleine Schleife in dieser schönen Landschaft und lassen die Bilder auf uns wirken. Wir überqueren den Col du Frêne und fahren weiter zum Col du Marocaz, zugleich der letzte Pass des Parc des Bauges

Nach Saint Jeoire Prieuré sind wir wieder in der Chartreuse. Der erste Pass ist der Col du Granier. Damit haben wir die Pässestraße durch die Chartreuse erreicht. Aber für zwei äußerst reizvolle Ausnahmen verlassen wir kurzzeitig diese Pässestraße. Zum einen ist es die Gorges du Guiers Vif und zum anderen ab Saint Laurent du Pont die Gorges le Guiers Mort. Dabei passieren wir auch das Mutterkloster des Kartäuserordens. Vielleicht würde sich ein kleiner Abstecher lohnen. Der Kräuterlikör soll anscheinend sehr gesund sein. Bei Les Gaudes stoßen wir wieder auf die Pässestraße. Nun befahren wir der Reihe nach den Col des Porte und den Col de Palaquit. Den Col de Clémencières und den Col de Vence nehmen wir auch noch mit, bevor wir wieder in Grenoble angleangt sind.

POI

1 Col de la Placette
2 Col de la Croix des Mille Martyrs
3 Lac d*Aiguebelette
4 Col de l'Epine
5 Col de Prés
6 Col du Frêne
7 Col du Marocaz
8 Col du Granier

 

9 Gorges de Guiers Vif
10 Gorges de Guiers Mort
11 Kloster Chartreuse
12 Col de la Porte
13 Col de Palaquit
14 Col de Clémencières
15 Col de Vence

Tag 5: Grenoble - La Chambre

Streckenlänge: ca. 280 km

Und schon geht es wieder in Richtung Heimat. Wir verlassen Grenoble und fahren gleich in die Berge. Unser erster Pass heute ist der Col Luitel. Dann fahren wir über einige knackige Serpentinen noch ein bisschen höher hinauf bis zum Col de la Morte. In einer Schleife um den Grand Armet herum, ein Gipfel mit 2.792 m Höhe der im Massif du Taillefer liegt, erreichen wir zuerst den Col de Malissol und dann den Col d'Ornon.

Jetzt kommt noch ein richtiges Schmankerl. Sie werden staunen. Die Straße wird sehr schmal und in vielen Kurven geht es hinauf zum Col du Solude. Hier haben wir sogar einige Kilometer Schotterstraße. Sie ist aber leicht zu bewältigen, da kein Geröll bzw. größere Steine im Weg liegen. Diese Straße könte sogar mit einer Gold Wing befahren werden. Wie heißts: Slowly but surley. Aber das Erlebnis ist einmalig. Teilweise fahren wir wieder auf einer sogenannten Balkony Road und haben einen wunderbaren Blick in das tief unter uns gelegene Tal. Lassen Sie sich überraschen.

Der Pas de la Confession bei Alpe d'Huez ist unser nächster Pass. Die Straße, die über diesen Pass führt ist ca. 14 km lang und endet beim Stausee Lac du Verney. Von Villard-Reculas weg, haben wir mehrmals einen wunderbaren Blick auf diesen Stausee. Vom Pass nach Villard-Reculas sind es rund 2 km sehr schmaler Straße. Wir geniesen aber einen phantastischen Blick ins Romanche-Tal. Die Straße führt am Stausee entlang und geleitet uns gleich zum nächsten Stausee. Es ist der Lac de Grand Maison. Wir streifen den Col du Glandon und fahren über den Col de la Croix de Fer. Wir befinden uns mitten in einer herrlichen Berglandschaft. Die D926 führt uns durch ein Schigebiet und wir bekommen Kurven satt.

Über unzählige Serpentinen geht es hinauf und hinunter bis wir im Tal des L'Arc bei Saint Jean de Maurienne sind. Gleichzeitig waren diese Serpentinen eine gute Vorübung für den letzten Höhepunkt dieses Tages. Es wäre schade, wenn wir unseren heutigen Etappenendpunkt La Chambre, das im Tal des L'Arc liegt, direkt anfahren würden. Denn bei Pontamafrey gehen sie los die Schnürsenkel von Montvenier oder die Lacets de Montvenier. Eine Straße die auf 4 km, 18 Kehren aufweist und uns von 505 m im Tal auf 782 m hinauf bringt.  Sie bringt uns schließlich zum Col de Chaussy. Vom Pass fahren wir über Montaimont  zur Straße zum Col de la Madeleine, den wir aber erst morgen in Angriff nehmen. Heute fahren wir hinunter nach La Chambre und lassen den Tag bei einem guten Glas Rotwein ausklingen.

POI

1 Col Luitel
2 Col de la Morte
3 Col de Malissol
4 Col d'Ornon
5 Col du Solitude
6 Pas de la Confession
7 Col du Glandon
8 Col de la Croix de Fer
9 Lacets de Montvenier
10 Col de Chaussy

Tag 6: Von La Chambre nach Brig

Streckenlänge: ca. 350 km

Heute erwarten uns wieder einige Pässe, die uns mit der Zunge schnalzen lassen. Gleich nach La Chambre zweigen wir auf die Straße zum Col de la Madeleine ab. Ein Pass, der schon mehr oder weniger zum Inventar der Tour de France gehört. Wir fahren an grasbewachsenen Hängen vorbei. Die gesamte Passstraße ist ca. 50 km lang. Auf der anderen Seite erreichen wir Feissons sur Isère im Isère-Tal. Wir fahren weiter in Richtung Moutiers, weiter der Isère entlang und fahren wieder über viele Serpentinen nach Notre Dame du Prè. Wir befinden uns im sehr bekannten französischen Schigebiet von La Plagne.

Wir erreichen den Ort Bourg Saint Maurice, den wir am zweiten Tag unserer Tour nur knapp gestreift haben. Dieses Mal nehmen wir aber nicht wieder die Straße zum Kleinen St. Bernhard, sondern schwenken auf die Route Grandes Alpes ein, wo der Cormet de Roselend und der Col de Méraillet auf uns warten. Obwohl beide Pässe an derselben Straße liegen, wird nur der Cormet de Roselend zur Route Grandes Alpes gezählt. Der nächste Pass, der Col de Saisies wird wiederum dazugezählt. Die Angaben über die Anzahl der dazugehörigen Pässe der Route Grande Alpes schwankt je nach Zählweise etwas. Bald erreichen wir Megeve, ebenfalls ein bekannter französischer Schiort.

Dann fahren wir am König der Alpen vorbei, dem Mont Blanc bei Chamonix. Der höchste Berg der gesamten Alpen mit 4.810 m Höhe. Argentiere, der Col des Montez und der Col de la Forclaz sind unsere nächsten Fixpunkte. Wir sind wieder in der Schweiz. Dieses Mal lassen wir Martigny links liegen und fahren das Wallis hoch. Heute fahren wir bis Brig, unser heutiges Nachlager, damit wir morgen nicht mehr soviele Kilometer vor uns haben.

POI

1 Col de la Madeleine
2 Cormet de Roselend
3 Col du  Mèraillet
4 Col de Pré
5 Col de Saisies
6 Col de Megève
7 Col de la Forclaz

Tag 7: Von Brig nach Feldkirch

Streckenlänge: ca. 310 km

Siebter und letzter Tag. Der hat es aber noch einmal in sich. Direkt von Brig weg nehmen wir die Straße zum Simplonpass. Wir fahren nämlich ein kleines Stück innerhalb Italiens nach Hause. Gleich hinter Gondo überqueren wir die Grenze zu Italien. Es geht in Richtung Domodossola. Kurz davor zweigen wir ins Centovalli ab. Eng am Felsen entlang führt uns die Straße bis nach Locarno. Die ganze Strecke über begleitet uns die Centovalli-Bahn. Ein Meisterwerk der Ingenieurskunst. Wir haben den Lago Maggiore erreicht. In Locarno fahren wir am Palmen bewachsenen Seeufer entlang. Das ganze Ambiente lädt direkt zu einer Rast am See ein.

Nach wenigen Fahrkilometern erreichen wir mit Bellinzona den Hauptort des Tessins. Eine Umfahrungsstraße bringt uns zügig an Bellinzona vorbei. Wenn uns die Zeit unter den Nägeln brennen würde, hätten wir nun die Wahl eine herrlich angelegte Schnellstraße über den Bernardino zu nehmen oder wir knöpfen uns den San Bernardinopass vor. Eigentlich ein Muß. Ganz oben erwartet uns ein kleiner See. Auf der Graubündner Seite fahren wir natürlich auch die Landstraße hinunter bis zum Nordportal des San Bernardino Tunnel. Auch hier hätten wir wieder die Möglichkeit auf die Autostraße über zu wechseln. Wir bleiben weiterhin auf der Landstraße, die uns wegen der herrlichen Streckenführung, noch einige Male das Grinsen ins Gesicht zaubert. Und weil die Autostraße durch das gleiche Tal führt haben wir diese Straße für uns alleine. Außerdem fahren wir kurz vor Thusis durch die Via Mala-Schlucht. Ein landschaftliches Kleinod. Es wird dunkel, so eng rücken die Felswände zusammen.

Noch knapp 80 km und wir sind in Feldkirch. Kurz vor Liechtenstein fahren wir über den kleinen Sattel St. Luzisteig. Gleich anschließend befinden wir uns mitten in einer Kaserne des Schweizer Militärs. Es gibt keine andere Straßenführung. Ja, auch das ist in der Schweiz möglich.

POI

1 Simplonpass
2 Centovalli
3 San Bernardinopass
4 Viamala-Schlucht
5 St. Luzisteig