/>T8 Detail Route Grandes Alpes und Seealpen - Nicebike

RGA und Seealpen

Route des Grandes Alpes und mehr

 

 

 


Detaillierte Tourbeschreibung Route Grandes Alpes und Seealpen

1. Tag - Dornbirn - Martigny

Streckenlänge: ca. 343 km

Start ist in Dornbirn. Die ersten 100 km machen wir auf der Autobahn, damit wir uns dann später im Gebirge mehr Zeit lassen können. Bei Domat/Ems verlassen wir die Autobahn und fahren in die Talschaft des Vorderrheins ein. Wir können die Strecke bis hierher aber auch über Landstraßen fahren was aber eine Stunde mehr Fahrzeit bedeutet. Die Schweizer Autobahnmaut beträgt 40,--sfr. Am Ende des Tales erwartet uns der Oberalppass von wo wir einen vorzüglichen Ausblick auf den Furkapass, unseren nächsten Pass haben. Auf dem Furkapass sehen wir tief unter uns den Anfang des Wallis, eine südliche Schweizer Talschaft die uns normalerweise immer mit viel Wärme empfängt. Martigny ist unser Etappenziel.

POI

WP2 - Oberalppass
WP3 - Furkapass

2. Tag - Martigny, die beiden Bernhards und ein bisschen Route Grandes Alpes

Streckenlänge: ca. 440 km

Und weiter geht unsere Reise. Der zweite Tag dient auch zur Anfahrt zu unserem ersten Basishotel in Savines am Lac de Serre-Poncon. Route Grandes Alpes und mehr heißt es in der Überschrift. Das Mehr bezieht sich heute auf die beiden Passübergänge Großer St. Bernhard und Kleiner St. Bernhard. Die Beiden dürfen nicht fehlen, wenn wir schon einmal in dieser Gegend sind. Nach dem Kleinen St. Bernhard fahren wir auf die Route Grandes Alpes auf. Der Col d'Iseran ist unser erster Pass der Route. Der Iseran ist eigentlich der höchste asphaltierte Passübergang in den Alpen und nicht wie viele vielleicht meinen der Bonette. Der Col de la Bonette, also der Passübergang selber, ist auf 2.725 m Höhe und damit um ganze 45 m niedriger als der des Iseran. Nur der Cime de la Bonette, der durch eine Zusatzschleife erreicht wird ist mit 2.802 m höher. Diese Schleife führt aber wieder zum Col zurück, ist also kein richtiger Passübergang.

Dann folgen die Route Grande Alpes-Pässe Schlag auf Schlag. Col de la Madleine, Col du Télégraphe, Col du Galibier und Col du Lautaret heißen sie und sind auch durch die Tour de France berühmt geworden. Gott sei Dank findet aber zu unserem Reisetermin die Tour nicht statt, sonst hätten wir kein Weiterkommen.

Nach 440 km, somit die längste Etappe der ganzen Tour, treffen wir dann in Savines, wo sich unser Basishotel für die nächsten 3 Tage befindet, ein.

POI

WP1   - Gr. St. Bernhardpass
WP10 - Kl. St. Bernhardpass
WP12 - Col d'Iseran
WP14 - Col de Télégraphe
WP15 - Col de Galibier
WP16 - Col de Lautaret

3. Tag - Savines - Bonette & Co - Savines

Streckenlänge: ca. 312 km

Heute steht er auf dem Plan, der Col de la Bonette. Zuerst bezwingen wir aber noch den Col de Vars, der ebenfalls zu den Pässen der Routes Grandes Alpes gehört. Ein paar Kilometer später erreichen wir mit Jausiers den nördlichen Basisort des Col de la Bonette. Nun beginnt die kurvenreiche Auffahrt und die Straße wird schmäler ist aber in einem guten Zustand. Wie schon in der Tourbeschreibung des zweiten Tages erklärt, sind wir am Cime de la Bonette auf 2.802 m am höchsten asphaltierten Punkt der Alpen. Es gibt noch höhere anfahrbare Punkte in den Alpen, die aber alle aus Schotterstraßen bestehen. Nachdem wir die paar Meter zur Aussichtsplattform des Cime hinauf gelaufen sind und die wunderbare Aussicht gebührlich genossen haben, geht es südwärts weiter.

Unmittelbar nach dem Col de la Bonette, fahren wir mitten durch das Camp des Fourches, eines der vielen Forts in den französisch/italienischen Alpen. Wir kommen nach Isola, wo es eine weitere attraktive Möglichkeit gäbe. Die Straße zweigt zum Col de la Lombarde ab und somit wären wir in Italien. Über den Col de Larche könnten wir wieder zurück nach Frankreich fahren. Da unser Motto aber die Routes Grandes Alpes sind bleiben wir in Frankreich. Den Col du Larche lernen wir noch kennen. Versprochen.

Im allgemeinen wird die Routes Grandes Alpes ja von Norden nach Süden gefahren. Pass bleibt aber Pass.  Wir stoßen nämlich bei Saint-Sauveur-sur-Tineé wieder auf die Routes und fahren die nächsten drei Pässe quasi von der falschen Richtung an. Zuerst den Col de la Couillole, als zweiten den Col de Valberg und dann den  Col de Cayolle, für viele einer der schönsten Pässe der Routes Grandes Alpes. Die Straße zwischen Saint-Sauveur-sur-Tineé und Guillaumes verläuft sehr kurvenreich. Wir werden unsere Freude daran haben, wie auch an den restlichen 40 Landstraßen-km nach dem Col de Cayolle, bis zu unserem Hotel.

POI

WP1   - Col de Vars
WP4   - Col de la Bonette
WP6   - Cime de la Bonette
WP12 - Col de la Cayolle

4. Tag - Auch die italienische Seite ist nicht zu verachten

Streckenlänge: ca. 370 km

Zuerst fahren wir zum Col de l'Izoard und damit zu einem weiteren Pass der Route Grandes Alpes. Und dann wechseln wir über den Col d'Agnel wirklich nach Italien über. Denn es warten ganz spezielle Pässe auf uns. Zum einen der Colle di Sampyere und zum anderen der Colle d'Esischie. Zwei Pässe, die nicht immer unbedingt auf dem Tourplan stehen. Mit dem Colle di Sampyere kreuzen wir die Varaita-Maira-Kammstraße (VMKS) und mit dem Colle d'Esischie befahren wir eine Alternativstrecke zur Maira-Stura-Kammstraße (MSKS). Zwei klingende Namen in der Schotterfraktion. Vielleicht ein andermal. Unser Straßen über die beiden Pässe sind aber asphaltiert.

Über den Col de Larche, wir lösen hiermit unser Versprechen von gestern ein oder Colle della Maddalena, auf italienisch, geht es wieder zurück nach Frankreich. An Barcelonnette vorbei und wir sind wieder in Savines.

POI

WP2   - Col d'Izoard
WP3   - Col de Agnel
WP4   - Col di Sampeyre
WP6   - Col d'Esischie
WP12 - Col de Larche

5. Tag - Ausflug in die Lavendelfelder der Provence

Streckenlänge: ca. 310 km

Heute fahren wir dorthin, wofür die Provence auch berühmt ist. Zu den Lavendelfeldern von Valensole. Zuerst nehmen wir uns aber den Signal de Lure vor. Von hier oben kann man unser nächstes Ziel sehen. Die Lavendelfelder von Valensole.

Mit Valensole haben wir unseren südlichsten Punkt erreicht und wir fahen wieder dem Norden zu. In Digne les Bains, die Lavendelhauptstadt, werden wir eine Rast einlegen. Wenn wir an der richtigen Stelle stehen, kann man im Hintergrund die Voralpen sehen. Von Digne les Bains nehmen wir die landschaftlich reizvolle Straße durch den Clue de Barles und fahren dem Col du Fanget zu, der an der Südrampe kräftige Steigungen aufweist. Wir nähern uns dem Lac de Serre Poncon und damit Savines, wo wir unseren Tag bei einem Gläschen ausklingen lassen.

POI

WP2   - Signal de Lure
WP3   - Valensole
WP5   - Col de L'Orme
WP6   - Digne les bains
WP7   - Clue de Barles
WP8   - Cole du Fanget

6. Tag - Überführung nach Vence und die Daluis-Schlucht

Streckenlänge: ca. 307 km

Überführungstag. Wir verlassen heute Savines um nach Vence ganz im Süden Frankreichs zu gelangen. Zuerst aber geht es hoch hinauf, nämlich zum Col d'Allos. Dazu müssen wir aber ziemlich früh starten, denn nach den letzten Meldungen wird die Passstraße ausgerechnet nur am Freitag zwischen 9:00 Uhr und 16:00 Uhr in den Monaten Juli und August für den motorisierten Verkehr gesperrt. Von Savines aus haben wir ca. 65 km zurück zu legen. Also sollte es sich ausgehen. Ansonsten haben wir die Alternative über den Cayolle, die aber auch nicht schlecht wäre.

Unser nächster Pass ist auf alle Fälle der Col des Champs. Wenn wir ihn nicht auf der normalen Route befahren können, werden wir den Allos von der andern Seite bezwingen. Unsere Tagesroute würde sich um etwa 50 km verlängern. Es wäre schade, wenn wir diesen verkehrsarmen und landschaftlich sehr beeindruckenden Pass nicht besuchten, wenn wir schon einmal da sind.

Unser nächste Ziel ist ein absolutes Highlight. Wir fahren durch den Gorges de Daluis. Ein landschaftliches Kleinod der besonderen Art. Wir sind in den Seealpen. Und darum geht die Straße genauso weiter. Unser Auge wird sich nicht satt sehen bzw. wir werden viele Kurven geniesen können. Schließlich erreichen wir Vence unser Basisort für die nächsten drei Tage.

POI

WP1 - Col d'Allos
WP3 - Col des Champs
WP4 - Daluisschlucht
WP8 - Col du Trébuchet

7. Tag - Grand Canyon du Verdon und der Lac de Sainte-Croix

Streckenlänge: ca. 360 km

Heute starten wir zum Grand Canyon du Verdon. Ebenfalls ein Muss, wenn man schon mal in dieser Gegend ist. Diesen Spruch habe ich glaube im Verlauf dieser Tour schon einmal gebraucht. Egal. Diesen Gorges befahren wir auch.

Zuerst über den Col de Vence gleich hinter Vence. Dann immer innerhalb der Seealpen westwärts. Selbstredend, dass die Straßen und die Landschaft drum herum vom Feinsten sind. Beim Col de Clavel verlieren wir etwas an Höhe und wir steuern die Südseite des Gorges du Verdon an. Spätestens am Col d'Illoire haben wir begriffen, auf was für einen Landstrich wir hier gestoßen sind. Die Straße geht immer an der Verdon-Schlucht entlang und oben am Col hat man einen phantastischen Blick in die Schlucht. Auch die anschließende Abfahrt zum Lac de Sainte Croix hat es in sich. Wir umrunden den ganzen See. Irgendwo dazwischen werden wir sicher einen ausgiebigen Stop einlegen. An der Nordseite der Verdon-Schlucht geht es wieder zurück. Dabei legen wir noch eine Schleife bei La Palud sur Verdon ein und befahren die Route des cretes. Nochmal ein Highlight bevor wir die Verdon-Schlucht dann endgültig verlassen. Auf dem Heimweg bewegen wir uns weiterhin in den Seealpen und nehmen den Col de Saint-Barnabé und den Col de Pinpinier mit. Wir durchfahren eine ursprüngliche Landschaft mit schroffen Felsen gespickt. Der Col des Ferres ist für heute der letzte Pass und wir können am Abend in unserem Hotel die heutigen gewonnen Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen.

POI

WP1   - Col du Clavel
WP3   - Lac de Sainte Croix
WP6   - Grand Canyon du Verdon
WP10 - Col de Saint-Barnabé

8. Tag - Alpes Maritimes pur

Streckenlänge: ca. 349 km

Wir halten uns heute ausschließlich in den Seealpen auf und werden viele Schluchten und Täler durchfahren. Unser erster Pass heute ist der Col de Bleine.  Wir fahren an einer ruhigen und schmalen Straße entlang. Weiter geht es über den Col de Felines  und durchfahren noch einmal die Daluis-Schlucht. Dieses mal aber von der anderen Seite. Da an manchen Stellen die Straße geteilt wird und zum Teil durch Tunnel führt, haben wir bei der Hinfahrt nicht alles richtig sehen können. Nun holen wir das nach. Guillaumes kennen wir schon und auch die anschließende D28 über Valberg bis nach Beuil vom Tag 3 unserer Tour. D.h. sie wird doch wieder anders sein, weil wir sie dieses mal von der anderen Seite befahren. Ansonsten kommen wir nicht zu unserem nächsten Highlight, dem Gorges du Cians. Wieder so eine beeindruckende Schlucht, wo wir uns das Grinsen unterm Helm nicht verkneifen können.

Mitten in dieser Schlucht biegen wir auf eine noch abenteuerlichere Straße ab, die uns auf den Col de la Sinne führt. Dann fahren wir im Tal des Tinèe entlang und schwenken wieder auf eine mit zahlreichen Kurven gespickte Bergstraße ein. Sie führt uns über La Tour und Utelle zurück auf die M6202. Es würde einen direkteren Weg zu unserem Hotel in Vence geben aber dann würden wir die traumhafte Straße D17 in einem traumhaften Gebiet verpassen. Also noch einen kleinen Umweg, dann geht es aber ab nach Hause.

POI

WP3   - Col de Bleine
WP6   - Col de Eélines
WP7   - Gorges de Cian
WP8   - Col de Sinne
WP9   - Utelle

9. Tag - Cote d'Azur

Streckenlänge: ca. 152 km

Heute gehen wir es gemütlich an. Sie kennen ja meinen Spruch - wenn wir schon einmal in dieser Gegend sind - ist es doch auch angebracht die Cote d'Azur zu besuchen. Das wird heute unser sogenannter Relax-Tag. Wir haben viel Muße und werden die Sonne geniesen. Natürlich können wir auch, wer will,  ein Bad im Mittelmerr nehmen.

Von Vence fahren wir zuerst in Richtung Cannes, dann immer der Küste entlang auf der Basse Corniche, an den teuersten 4 qkm der Cote d'Azur, also an Cap Antibes vorbei und bis nach Nizza. Wir finden sicher irgendwo einen Platz, wo wir ins kühle Nass steigen und uns anschließend die Sonne auf den Bauch scheinen lassen können. Nach einer ausgiebigen Pause fahren wir weiter nach Monaco. Auch hier werden wir etwas sight-seeing betreiben. Wenn wir genug gesehen haben, fahren wir auf der Moyenne Corniche, der am Berghang befindlichen mittleren Küstenstraße zwischen Nizza und Monaco, zurück. Da diese Straße im allgemeinen stark befahren ist, fahren wir nur das kleine Stück bis Éze. Bei diesem kleinen Bergdörfchen werden wir noch einmal eine Pause einlegen, um unter anderem auch den wunderbaren Ausblick über das Mittelmeer zu geniesen.

Dann geht es ohne Halt an Nizza vorbei. Im Schlussteil erwartet uns noch eine kurvenreiche Strecke und wir schwingen schön nach Hause.

POI

WP6   - Cap Antibes
WP8   - Am Lido von Nizza
WP13 - Monaco
WP15 - Èze

10. Tag - Mt. Ventoux, der Windberg

Streckenlänge: ca. 405 km

Heute werden Kilometer gebolzt, was aber durch den gestrigen Relax-Tag eine Kleinigkeit für uns ist. Die nächsten drei Tage haben es aber noch in sich. Heute fahren wir bis Castellane über schon mehr oder wenige bekanntes Gebiet gegen Nordwesten. Wir können noch einmal die wunderbare Natur der Seealpen in uns aufnehmen. Nach Castellane fahren wir auf der Route Napoleon  unserem heutigen nennenswerten Pass, dem Col des Lèques entgegen.  Weiter geht es auf der N85 die wir vor Digne les Bains verlassen und wechseln auf die Straße, die uns zum Mt. Ventoux bringt. Viele Geschichten ranken sich um diesen mystischen Berg. Für uns aber ist nur wichtig, dass die Straße zum Pass hinauf wunderbar zu befahren ist. Natürlich legen wir hier einen obligatorsichen Stop ein.

Anschließend führt uns die Straße über ein paar Erhebungen, die es eigentlich nicht verdient haben, als Pass bezeichnet zu werden. Dafür ist die Straße durch diese hügelige Landschaft ein Traum. Sie führt immer wieder durch kleine Täler, um Hügel herum, erklimmt einen kleine Passübergang und es herrscht so gut wie kein Verkehr. So geht es dahin bis zu unserem heutigen Domizil in Die. Morgen haben wir den Vecor vor der Brust.

POI

WP2 - Col des Lèques
WP3 - Mont Ventoux
WP9 - Col de Soubeyrand

11. Tag - Der Vercors

Streckenlänge: ca. 203 km

Der Vercors ist wohl eine der abenteurlichsten Landschaften Frankreichs. Wir haben gestern extra etwas mehr Kilometer gemacht, um heute den Vercors in seiner gesamten Schönheit richtig zu geniesen. Fast jede Straße die den Vercors durchzieht ist regelrecht in eine senkrechte Felswand hinein gehauen worden. Stellvertretend die Route Combe Laval, die wir heute natürlich auch befahren. Natürlich werden wir auch viele Fotostopps machen, damit wir beeindruckende Bilder mit nach Hause nehmen können.

Neben diesen abenteurlichen Straßen bietet der Vercors, um die ganze Sache noch zu topen, wieder jede Menge Schluchten. Wir fahren den Gorges de la Bourne und den Gorges de Nan. Auf alle Fälle werden wir uns viel Zeit nehmen um alles gebührlich bestaunen zu können. In Voreppe, nahe Grenoble, wartet das Hotel auf uns.

POI

WP7   - Combe Laval
WP8   - Col de la Machine
WP14 - Gorges Bourne
WP15 - Gorges du Nan

12. Tag - Massif des Chartreuse und Massif des Bauges

Streckenlänge: ca. 347 km

Auch der heutige Tag bietet uns einige Schmankerl. Wir befahren die beiden Massife Chartreuse und Bauges. Uns erwarten in etwa die gleichen Landschftsbilder, wie wir sie schon im Vercors kenen gelernt haben. Der Guirs Morte und das Gegenstück der Guirs Vif, sind ebenso reizvoll zu befahren wie die Schluchten des Vercors. Wir fahren am Gründerkloster des Karteuserordens vorbei und mit dem Col du Cucheron und dem Col du Granier befahren wir zwei Pässe, die auch aus der Tour de France bekannt sind. Also jede Menge Fahrspaß ist angesagt. Mit dem Col de Aravis und dem Col de la Colombière im Massif des Bauges schließen wir unsere Reise durch diese impossnten Massife ab. Beide Pässe gehören auch zur Route Grandes Alpes und somit schließt sich der Kreis. Im Verlaufe unserer Tour haben 11 von 17 Pässe der Route Grandes Alpes bewältigt. In Evian-les-Bains wartet unser Hotel, dass direkt am Genfer See liegt, auf uns.

POI

WP2   - Guirs Mort
WP3   - Col de Cucheron
WP5   - Guirs Vif
WP8   - Col de Granier

13. Tag - Schweizer und Französiches Jura

Streckenlänge: ca. 319 km

Der letzte Tag unserer Tour ist angebrochen. Trotzdem wird auch unser letzter Tag fahrerisch ein Genuss sein. Wir fahren zuerst um den Genfer See immer nah am Ufer herum. Lausanne mit seinem dichten Verkehr lassen wir buchstäblich links liegen und fahren über Montheron und Orbe in das Juragebirge ein. Noch sind wir im französisch sprechenden Teil der Schweiz und überschreiten bei Le Cerneux-Pèquignot die Grenze zu Frankreich. Bis kurz vor Basel befinden wir uns im französischen Teil des Juras. Dann überfahren wir wieder die Grenze zurück in die Schweiz. In Lörrach, nur durch den Rhein von Basel getrennt, wartet unser Hotel für die letzte Übernachtung.

POI

WP2  - Montreux
WP7  - Schweizer Jura
WP9  - Frz. Jura