/>T13 Detail Ostdeutschland - Nicebike

Ostdeutschland

Vom Ostseestrand zum Erzgebirge

 

 

 

 

 

 

 


Detaillierte Tourbeschreibung Ostdeutschland

1. Tag - Mölln - Putbus

Streckenlänge: ca. 315 km

Wir starten unsere Ostdeutschlandtour in Mölln. Über Schönberg und Dassow geht es direkt an die Ostseeküste. Immer schön der Küste entlang, erreichen wir Wismar. Diese alte Hansestadt ist wirklich sehenswert. Nicht umsonst ist die Wismarer Altstadt in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen worden. Und weiter geht die Fahrt immer an der Küste entlang. Das Osteseebad Rerik und der sehr mondäne Ostseebadort Kühlungsborn liegen auf unserem Weg. Bei Warnemünde setzen wir mit der Fähre über den Seekanal nach Hohe Düne über. Zu unserer Rechten können wir eine Blick auf den Überseehafen Rostock werfen. Nach ein paar Kilometern erreichen wir die Halbinsel Darß und sind somit im Nationalpark Vorpommerische Boddenlandschaft. Beim Ostseeheilbad Zingst legen wir noch einmal eine Pause ein und flanieren auf der 270 m langen Seebrücke. Nach einer kleinen Erfrischung erreichen wir schließlich Stralsund. Auch diese Altstadt ist auf der Liste des UNESCO-Welterbes vermerkt und unbedingt eine Besichtigung wert. Der Rügendamm bringt uns zum heutigen Etappenziel Putbus, wo mitten im Zentrum unser Hotel auf uns wartet. Dieses Hotel beziehen wir für zwei Nächte.

POI

1 Wismar
2 Ostseebad Kühlungsborn
3 Fähre Warnemünde
4 Zingst
5 Altstadt Stralsund

2. Tag - Insel Rügen

Streckenlänge: ca. 195 km

Heute nehmen wir es gemütlich. Wenn man schon auf Rügen ist, wäre es fast fahrlässig, die vielen einmaligen Sehenswürdigkeiten nicht mit dem dafür notwendigen Zeitaufwand, ausgiebig zu besichtigen.

Wir starten von Putbus in Richtung Garz. Dort schwenken wir nach Norden ein und passieren Samtens und Dreschwitz auf dem Weg zur Insel Ummanz. Nach einer kleinen Runde auf der Insel fahren wir weiter nach Norden zur Wittower Fähre. Nach einer kurzen Überfahrt sind wir auf der Halbinsel Wittow und fahren Richtung Wiek zu. Da wir die Insel komplett abfahren wollen, nehmen wir Dranske und Lancken auch noch mit, bevor wir dem Kap Arkona zustreben. Die ersten 100 km sind geschafft und wir werden uns eine ausgiebige Pause gönnen. Über eine Landenge, an deren Anfang das Ostseebad Breege-Juliusruh liegt, erreichen wir die Halbinsel Jasmund. Mit ihren Kreidefelsen gehört auch diese Halbinsel zum UNESCO Weltkulturerbe. Natürlich werden wir dem Königsstuhl einen Besuch abstatten.

Sassnitz und Prora sind unsere nächsten Stationen. Über die Schmale Heide am Prorer Wiek entlang fahren wir nach Binz. Die 370 Meter lange Seebrücke muss man gesehen haben. Schließlich erreichen wir mit Sellin ein weiteres sehr bekanntes Ostseebad. Sellin hat mit 394 m Länge, die längste und vermutlich auch die schönste Seebrücke auf Rügen. Außerdem bietet hier eine Tauchgondel weitere Abenteuer. Nach ca. 195 km erreichen wir wieder Putbus. Wer will, kann mit dem "Rasenden Roland" noch eine Fahrt nach Göhren machen.

POI

1 Putbus (Rasender Roland)
2 Ummanz
3 Fähre Wittow
4 Kap Arcona
5 Königsstuhl und Kreidefelsen
6 Prora
7 Seebad Binz
8 Seebrücke Sellin

3. Tag - Putbus - Pasewalk

Streckenlänge: ca. 300 km

Heute verlassen wir die Insel Rügen. Unser erster Weg führt uns zur  Glewitzer Fähre. Mit ihr fahren wir von der Insel Rügen nach Stahlbrode und somit wieder auf das Festland.  Wir haben uns damit 44 km Landweg erspart. An der Ostseküste entlang erreichen wir bald Greifswald. An Lubmin und dem Energie- und Technologiepark Lubmin vorbei fahren wir bei Wolgast über die Peenebrücke. Wir sind jetzt auf der Insel Usedom.

Natürlich statten wir Peenemünde einen Besuch ab. Im Historisch-Technischen Museum kann man sich in einer umfassenden Ausstellung über die Geschichte dieses Ortes informieren. Im Freigelände werden wir die "Urväter" der heutigen Raketentechnolgie sehen. Zum einen die Fieseler Fi 103, auch als V1 bekannt und das Aggregat 4, auch als V2 bekannt. Auch wenn das Kapital um diese beiden Marschflugkörper noch so dunkel ist, ohne sie hätte die Menschheit den Mond nicht erreicht bzw. könnte sie durch die diversen in den Weltraum geschossenen Raketen, unser Sonnensystem nicht erkunden.

Nachdem wir uns ausreichend informiert haben, fahren wir weiter an der Küste entlang zur polinischen Grenze. Wir überschreiten aber nicht die Grenze nach Swinemünde, sondern halten uns an Usedom. Über die Klappbrücke Zecherin verlassen wir die Insel Usedom. Über Anklam und Uckermünde fahren wir nach Pasewalk, dass heute unser Tagesziel ist. Soviel sei verraten - wir werden in einer ganz speziellen Lokation übernachten.

POI

1 Fähre Glewitz - Stahlbrode
2 Peenemünde
3
Uckermünder Heide

4. Tag - Pasewalk - Golßen

Streckenlänge: ca. 300 km

Heute gehts in den Spreewald. Nach nur ca. 300 km werden wir in Golßen eintreffen. Von Pasewalk fahren wir zuerst in Richtung Prenzlau und wir befinden uns dadurch automatisch mitten in der Uckermark. Weiter gehts über Angermünde und wir fahren durch das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Auch dieses Reservat ist im UNESCO Weltnaturerbe teilweise aufgenommen worden.

Weiter geht es durch Eberswalde, ehe wir im Naturschutzgebiet Niederoderbruch eintreffen. Hier befindet sich das Schiffshebewerk Niederfinow. Genau genommen besteht das Schiffshebewerk aus zwei Bauwerke. Die ältere Konstruktion ist als Industriedenkmal ausgezeichnet worden und das Hebewerk Nord, dass für größere Schiffe konstruiert worden ist, sollte bis 2021 fertig gestellt werden. Es ist auch zugleich Europas größter Schiffs-Fahrstuhl. Ein Gasthaus und eine eventuelle Besichtigung, laden zum verweilen ein.

Nach ausreichender Begutachtung, fahren wir durch den Naturpark Märkische Schweiz um Berlin herum. Es ist eine bewaldete Hügellandschaft, die mit einigen Seen durchsetzt ist. Richtig schön zum Motorrad fahren. Bei Fürstenwalde bekommen wir zum ersten Mal die Spree zu Gesicht. Wir fahren aber noch nicht ganz in den Spreewald ein sondern eher außen rum. So erreichen wir auch Königs Wusterhausen, wo wir noch einmal eine Rast einlegen und  auch das wunderschöne Schloß besichtigen könnten. An Teupitz vorbei, erreichen wir unser heutiges Etappenziel Golßen, dass bereits schon zum Spreewald gehört.

 

POI

1 Schiffshebewerk Niederfinow
2 Märkische Schweiz
3 Königs Wusterhausen

5. Tag - Spreewald

Streckenlänge: ca. 160 km

Mit dem Spreewald haben wir wohl eine von Europas einmaligsten Kulturlandschaften erreicht. Die Spree teilt sich hier in unzählige Flußlaufverzweigungen. Mit dem anlegen von zusätzlichen Kanälen sind diese Verzweigungen noch deutlich erweitert worden. Durch diese Verzweigungen ist hier eine wunderschöne Auen- und Moorlandschaft entstanden.

Aber der Reihe nach. Weil wir auch hier diese einmalige Lanschaft geniesen wollen, werden wir einen sogenannten "Relaxtag" einlegen. D.h. nichts anderes, dass wir heute sehr wenig Kilometer zurücklegen werden, um den Spreewald auch richtig geniesen zu können. Gleichzeitig bedeutet das auch, dass wir zweimal im selben Hotel übernachten werden, wie das schon in Putbus der Fall war.

Wir starten unsere Spreewaldtour also von Golßen aus. Nach dem ausgiebigen Frühstück, fahren wir zuerst nach Schlepzig. Es wird uns auffallen, dass so ziemlich alle Ortsschilder zweisprachig ausgeführt sind. Das liegt vor allem daran, dass der Spreewald auch die Heimat der Ethnie der Sorben ist. Keine andere ethnische Gruppe hat es verstanden, über die Jahrhunderte hinweg, ihre eigne Kultur so zu erhalten wie die Sorben und Wenden. Seit unserem Aufbruch sind erst 20 km zurückgelegt worden. Trotzdem könnten wir hier in Schlepzig die Private Bierbrauerei im Hotel Seinerzeit besichtigen. Außerdem befinden wir uns jetzt im Gebiet des Unterspreewaldes.

Wir fahren weiter über Neu Lübbenau und Bückchen zur Südspitze des Schwielochsees. Bei Straupitz tauchen wir wieder mitten in den Spreewald ein und sind nun im Gebiet des Oberspreewaldes. Hier werden wir auf alle Fälle einen Pflichthalt einlegen um die Dreifachmühle von Straupitz zu begutachten. Nur wenige Kilometer weiter werden wir vor Burg dem Bismarckturm einen Besuch abstatten.  Die Straße führt uns mitten durch den Spreewald nach Raddusch, wo eine weitere Sehenswürdigkeit auf uns wartet. Die Slawenburg Raddusch. Sie sehen, dass uns im Spreewald auf Schritt und Tritt die Sehenswürdigkeiten begegnen. Welche wir dann wirklich anschauen möchten, können wir individuell am Abend zuvor bestimmen.

Was aber auf alle Fälle zum Pflichtprogramm dazu gehört ist Lübbenau bzw. Lehde. Hier zeigt sich der Spreewald "at it's best". Abgesehen vom sehr schönen Ortskern von Lübbenau erwartet uns mit Lehde das typische Spreewalddorf schlechthin. Es steht auch unter Denkmalschutz. Wir können Lehde von Lübbenau aus motorisch oder aber auch durch eine Kahnfahrt durch die Spreewaldkanäle erreichen. Verbunden damit ist natürlich auch, dass wir die leiblichen Vorzüge des Spreewaldes zur Genüge geniesen können. Spreewaldgurken in jeder Facon können hier gekauft bzw. genossen werden. Die Heimfahrt nach Golßen führt uns noch über Luckau, dass zu den flächengrößten Gemeinden in Deutschland gehört. Auch hier wären noch einige Sehenswürdigkeiten zu bestaunen.

POI

1 Schlepzig, Spreewälder Privatbrauerei
2 Straupitz, 3-fach Mühle, Schinkelkirche
3 Schlossberg Burg, Bismarckturm
4 Slawenburg, Raddusch
5 Lübbenau/Lehde, Spreewald at it's best
6 Luckau

6. Tag - Golßen - Hohnstein

Streckenlänge: ca. 350 km

Heute sagen wir "Auf Wiedersehen" zum Spreewald. Über Luckau und Finsterwalde erreichen wir nach ca. 80 km Senftenberg. Wir sind in der Niederlausitz.  Senftenberg markiert den Anfang des Lausitzer Seenlandes. Dabei handelt es sich um Europas größte künstliche Seenplatte, entstanden durch den Abbau der Braunkohle im Tagebau. Wir fahren hier ganz knapp am Lausitzring vorbei.  In Lichterfeld, ein paar Kilometer vor  Senftenberg, kann man ein technisches Wunderwerk vergangener Tage besichtigen. Wie es der Zufall will, führt unsere Route direkt daran vorbei. Es handelt sich um den Schaufelradbagger Typ F60. Ein wahrer Koloss mit gigantischen Ausmaßen. Er kann heute, sozusagen als "lebender Zeitzeuge", besichtigt werden. Er wird auch als der liegende Eiffelturm der Lausitz bezeichnet.

Weiter geht es durch das Biosphärenreservat Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft. Wir werden auch dementsprechend viel Gewässer sehen. So gar nicht in diese liebliche Landschaft hinein passt eine weitere Klimasünde vergangener Tage. Es ist das Braunkohlekraftwerk Schwarze Pumpe.  Am 16. Januar 2020 wurde beschlossen, dass dieses Kohlekraftwerk mit 2038 den Betrieb einstellt. Bis dahin sollten die erneuerbaren Energien die Leistungen dieses Kraftwerkes übenehmen.

So langsam kommen wir in den Bereich des in jüngster Zeit zusammengefassten Begriffes, Sächsisches Bergland und Mittelgebirge. Es gliedert sich in das Oberlausitzer Bergland, dem Zittauer Gebirge, dem Erzgebirge und dem Vogtland. Darin eingebettet ist in weiterer Folge die Sächsische Schweiz und das Elbsandsteingebirge.  Ein Teil dieser Gebirge werden wir heute noch befahren. Auf jeden Fall führt uns die Straße wieder ganz nah einer Grenze entlang. Wir werden die Tschechisch - Deutsche Grenze eine ganze Zeit lang abfahren. Bis wir in die Sächsische Schweiz kommen und dort in Hohnstein unser Nachtlager aufschlagen. Gleichzeitig sind wir nun auch im Elbsandsteingebirge mit seinen bizarren Felsformationen angelangt. Nicht minder bizarr ist die Namensgebung der einzelnen Felsformationen im Elbsandsteingebirge die da lauten wie Rabentürmchen, Hirschleckhorn, Zyklopenmauer, Aussicht Kuhstall, Affenstein, Backzahn, Satanskopf, Beelzebub und viele der eigentümlichen Namen mehr.

POI

1 "Liegender Eiffelturm" der Lausitz, Schaufelradbagger F60
2 Lausitzring
3 Industriepark Schwarze Pumpe
4 Zittauer Gebirge
5 Lausitzer Bergland
6 Sächsische Schweiz, Elbsandsteingebirge

7. Tag - Hohnstein - Saalfeld

Streckenlänge: ca. 385 km

Heute kommen wir zur längsten Etappe der ganzen Woche. Trotzdem lassen wir es uns nicht nehmen, um am frühen Morgen die Bastei zu besichtigen. Auch das ist ein Musshalt während er Tour. Auf der Basteibrücke sieht man tief unter sich die Elbe dahin fließen. Die Aussicht ist einfach nur grandios. Wir fahren das ganze Erzgebirge ab und bewegen uns wieder nahe an der Tschechisch - Deutschen Grenze, bis wir das Vogtland erreichen. Auf unserem Weg liegt auch der berühmte Kurort Oberwiesenthal.

Über Falkenstein und Treuen, erreichen wir in der Nähe von Reichenbach die Göltzschtalbrücke. Ein wahres Meisterwerk der Bahnbaukunst, besteht dieses gemauerte Viadukt aus über 26 Millionen Ziegel. Damit ist sie die größte Ziegelsteinbrücke der Welt und gilt auch als Wahrzeichen des Vogtlandes. Elsterberg und Schleiz sind unsere nächsten Zielpunkte, die wir anvisieren. In Schleiz könnten wir, je nach Lust und Laune, noch kurz das Schleizer Dreieck, den ältesten Straßenrundkurs Deutschlands, abfahren.

Wir haben das Vogtland verlassen und befinden uns in Thüringen. Bei Ziegenrück fahren wir der Saale entlang, die etwas flußabwärts zu einem Stausee zurück gestaut wurde. Die Straße führt uns direkt über die Staumauer. Noch ein paar Kilometer und wir sind in Saalfeld, unserem heutigen Etappenziel, angelangt.

 

POI

1 Bastei, Elbsandsteingebirge
2 Sächsisch Böhmische Schweiz
3 Erzgebirge
4 Vogtland
5 Göltzschtalbrücke
6 Schleizer Dreieck

8. Tag - Saalfeld - Wernigerode

Streckenlänge: ca. 315 km

Heute fahren wir zuerst von Saalfeld in Richtung Bad Blankenburg. Der Schwarza entlang dringen wir langsam in den Thüringer Wald ein. In Masserberg befinden wir uns noch im Thüringer Schiefergebirge, eine nach Südosten vorgeschobene Zunge des Thüringer Waldes. Bei Neustadt am Rennsteig betreten wir endgültig den Thüringer Wald.

Über Schmiedefeld am Rennsteig fahren wir nach Suhl. Wer will, kann dem Suhler Waffenmuseum einen Besuch abstatten. Außerdem haben wir schon wieder 90 km zurückgelegt und es verlangt nach einer Pause. Nach der Pause führt uns die Straße weiter durch den Thüringer Wald. Schwarza, jetzt die Gemeinde, Steinbach-Hallenberg und Floh-Seligentahl liegen auf unserer Strecke. Alle drei Gemeinden befinden sich im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Nach Brotterode und Ruhla erwartet uns ein Stück deutscher Geschichte. Es ist die Wartburg bei Eisenach. Diese Burg ist ebenfalls in die Liste UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen worden. Kaum eine andere Burg ist so eng mit der Geschichte Deutschlands verwoben. Falls es die Teilnehmer interessiert, können wir auch diese Burg besichtigen.

Gut die Hälfte der heutigen Tagestour ist geschafft. Wir verlassen den Thüringer Wald und fahren nun dem Harz zu. Vorher aber noch fahren wir durch den Nationalpark Hainich, der durch seine Buchenwäler ebenfalls im UNESCO-Weltnaturerbe aufgenommen wurde. Wir gelangen zu einem weiteren Juwel von Thüringen, der Kreisstadt Mühlhausen. Die Altstadt ist auch heute noch zum größten Teil von den ehemaligen wehrhaften Stadtmauern umgeben. Durch Johann Sebastian Bach erlebte Mühlhausen im 18. Jahrhundert seine Blüte in der Kirchenmusik. Sie sehen, in Thüringen bewegen wir uns auf wahrlich historischen Gefilden.

Bei Walkenried erreichen wir nun endgültig den Harz, genauer gesagt den Mittelharz. Wir durchqueren den Harz in Nord-Süd-Richtung. Dabei folgen wir eine Zeit lang der HSB, den Harzer Schmalspurbahnen. Wir passieren den Bahnhof Drei Annen Hohne. Dieser Bahnhof ist zugleich auch der Startpunkt der Brockenbahn. Die Strecke führt über Schierke bis hinauf zum Brocken. Wir aber fahren weiter bis nach Wernigerode, dass Ende unserer heutigen Etappe und gleichzeitig auch das Ende der gesamten Tour.

POI

1 Oberweißbacher Bergbahn
2 Waffenmuseum Suhl
3 Schloß Stollberg, Schwarza
4 Wartburg, Eisenach
5 Nationalpark Hainich, Buchenwald, UNESCO-Welterbe
6 Bahnhof Drei Annen Hohne, Brockenbahn