Peru
Auf den Spuren der Inkas - Motorradreisen in Peru

Reiseinfo:

22 oder 8 Tage

  • Deutschsprachiger Tourguide
  • Begleitfahrzeug für Gepäck
  • Gruppengröße 4 bis 8 Teilnehmer
  • Übernachtung in Gasthäusern und Hotels
  • inklusive Motorrad Yamaha XT 660R
  • XT 1200 Z Super Tenere optional
  • Begleitung im Van möglich
  • Landkarten für Peru
  • Flughafentransfer Zielland
  • Straßenanteil ca. 90%
  • 19 Jahre Veranstalter Erfahrung
  • garantierte Durchführung aller Termine
  • Fahrerfahrung Fahrerfahrung
  • Infos: 040/642 5794 oder info@nicebike.de

2017:

18.02. - 12.03.17

06.05. - 28.05.17

26.08. - 17.09.17

30.09. - 22.10.17

11.11. - 03.12.17

2018:

06.01. - 28.01.18

17.02. - 11.03.18

29.09. - 21.10.18

10.11.- 02.12.18

ab 6 Teilnehmer individuelle Termine auf Wunsch

Das sagen unsere Gäste:

Es war sehr beeindruckend (Kurt Völker)

Kurzbeschreibung:
Peru ist dreißig mal so groß wie die Schweiz, hat aber nur dreimal so viele Einwohner. Peru liegt an der Pazifikküste Südamerikas. Seine Landschaft wird von den Bergmassiven der Anden geprägt.

Das Land gliedert sich in drei Großräume: den Küstenstreifen, das Hochgebirgsland und das Amazonas-Tiefland. Sie unterscheiden sich deutlich im Klima und in ihrer Tier- und Pflanzenwelt. Zwischen Gebirge und Meer erstreckt sich eine schmale, flache Ebene, die von Schluchten durchsetzt ist. Ein ideales Endurogebiet, viele Kurven, auf - und ab Fahrten in traumhaft schöner Umgebung. Hier steht das Klima unter dem Einfluss des kalten Humboldtstroms, der an der Küste Perus vorüberzieht. Er kühlt das Meer so stark ab, dass Regenwolken bereits über dem Wasser kondensieren und abregnen.

Kaum ein Land hat eine abwechslungsreichere Landschaft als Peru. Feucht-heiße Dschungelwälder ebenso wie trockene Wüsten und schneebedecktes Hochgebirge. Aufgrund der geringen Niederschläge ist die Küstenebene nur spärlich bewachsen. Mit künstlicher Bewässerung gedeihen hier jedoch Baumwolle, Obst und Zuckerrohr. In den höheren Lagen, die mehr Regen erhalten, baut man Mais, Kartoffeln, Bohnen und Getreidearten an. In den Tälern des Andenhochlands gibt es dort, wo Wasser vorhanden ist, Obstgärten mit Orangen, Avocados, Papayas und Bananen. Ab 3500 m beginnt die Puna-Zone mit Heide und Grasfluren, auf denen nur Schafe und Lamas weiden können, hier sinken die Temperaturen nachts unter den Gefrierpunkt. Darüber erheben sich die schnee- und eisbedeckten Gipfel der Anden bis in Höhen von 7000 m. Der Ostabhang der Anden unterscheidet sich stark von der Westflanke. Feuchtigkeit aus dem Amazonasbecken fördert hier das Wachstum der Farnwälder an den Hängen. Weiter lesen

 

 

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